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Mobilitäts- und Verkehrserziehung an Grundschulen

Kinder im Vorschulalter genießen die vertraute Umgebung und die Nähe ihrer Eltern. Im Grundschulalter lösen sie sich Schritt für Schritt vom Elternhaus, trauen sich immer mehr zu und legen oft neue schwierige Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad und als Mitfahrer im Auto zurück und benutzen öffentliche Verkehrsmittel. Unter der Federführung des ADAC Schleswig-Holstein e. V. hat sich eine Projektgruppe unter Beteiligung der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein (LVW), Landespolizei (La Pol SH), der Unfallkasse-Nord (UK) sowie dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen (IQSH) gegründet. Die Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Grundschule ist von existentieller Bedeutung.

Die Zielsetzung des Wettbewerbs basiert auf den Empfehlungen der  Kultusministerkonferenz (KMK) zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung aus dem Jahr 2012 und dem sich daraus ergebenden Lehrplanbezug:

  • Psychomotorische Erziehung
  • Umwelterziehung
  • Sozialerziehung
  • Sicherheitserziehung

Das Unterrichtsprinzip ist nicht nur die kognitive Vermittlung, sondern ein handlungsorientierter Unterricht in alltäglicher Umgebung. Lernorte sind Klassenraum, Turnhalle, Schulhof, Sportplatz, Jugendverkehrsschule und besonders auch die realen Verkehrssituationen im Umfeld von Schule und Wohnung. In der Regel stehen das psychomotorische Training, die Erkundung des Schulweges und die Schülerin und der Schüler als Fußgängerin und Fußgänger im Mittelpunkt des Unterrichts des 1. und 2. Schuljahres. Der Schwerpunkt im 3. und 4. Schuljahr liegt bei der Radfahrausbildung und Radfahrprüfung.

Dabei ist die Zusammenarbeit der Schule mit Eltern und Polizei unverzichtbar.

In der Grundschule liegt der Schwerpunkt im Bereich des Heimat-, Welt- und Sachunterrichts. Dort finden sich die Themen im Lernfeld 2 „Sicherung menschlichen Lebens“ wieder. Darüber hinaus ist es aber auch eine Fächerübergreifende Aufgabe. Aus dem Erlass Mobilitäts- und Verkehrserziehung/Schulwegsicherung des Landes Schleswig–Holstein vom 13.09.2013 ergeben sich die folgenden Mindeststundenansätze:

  • In Klasse 1 und 4: je 20 Unterrichtsstunden
  • In Klasse 2 und 3: je 10 Unterrichtsstunden

Die Bausteine unseres Wettbewerbes bieten einen großen Fundus, um diese Mindestanforderungen problemlos erfüllen zu können. Zusätzliche Motivation bieten unsere Dokumentationshilfen für den Klassenraum und das Portfolio. Letztes reichen Sie bitte zur Teilnahme am Wettbewerb um die attraktiven Gewinne ein.

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Kontakt

ADAC Schleswig-Holstein e.V.
Abteilung Verkehr und Technik
Saarbrückenstr. 54
24114 Kiel
Fax: 0431 / 66 02 - 191
E-Mail: verkehr[at]sho.adac.de

Susanne Oetting


Telefon: 0431 / 66 02 - 127

E-Mail:
susanne.oetting[at]sho.adac.de