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Rückblick 2017: Fahren für den guten Zweck - am Nord-Ostsee-Kanal

Zum vierten Mal in Folge veranstaltete der ADAC Schleswig-Holstein eine Ausfahrt für den guten Zweck: Am ver-gangenen Samstag, den 16. September, ging es für 80
Young- und Oldtimer auf den etwa 180 Kilometer langen Weg entlang des Nord-Ostsee-Kanals.

Ein Jaguar MK IV von 1948, ein Mercedes SL Pagode von 1971, ein Morris Minor 1.000 von 1957: Das sind nur drei der Klassiker, die um 9.30 Uhr auf dem Himbeerhof Gut Steinwehr in Bovenau an den Start gingen. Weiter führte die Route durch das Herz Schleswig-Holsteins über den Schlossplatz in Rendsburg bis nach Jevenstedt. Bendorf hieß anschließend der Nachmittagsstopp und führte die Teilnehmer zur Zucker-waren-Herstellung der Firma Bonbon Pingel. Das Ziel erreichten die ersten Fahrzeuge gegen 17.00 in Wrohm, wo sich alle am Gasthaus ‚Zum alten Fährhaus‘ in Lexfähre wieder trafen.

Die gesamte Strecke war so geplant, dass sich die Teilnehmer immer in Nähe des Nord-Ostsee-Kanals befanden.

Die Fahrt mit touristischem Hintergrund steht ganz im Sinne der Gemeinschaft und der guten Sache, ohne Zeitwertung oder sportliche Aufgaben. In diesem Jahr gingen die Spendengelder an zwei Einrichtungen, die in und um Rendsburg Gutes tun. Die Frauenberatungsstelle !Via in Rendsburg unterstützt betroffene Frauen und Mädchen u.a. bei häuslicher Gewalt und in persönlichen Krisensituationen. Das Hospiz Haus Porsefeld bietet todkranken Menschen die Möglichkeit, die verbleibende Zeit selbstbestimmt und sicher begleitet zu verbringen.

ADAC-Vorstandsmitglied Torsten Johne (r.) und Geschäftsfüh-rer Stefan Schwarz (2.v.l.) übergaben die Schecks über
jeweils 4.120 Euro an Frau Preußer vom Hospiz Haus Porse-feld sowie Frau Trede-Atayi von der !Via Frauenberatungsstelle.

Rückblick 2016: ADAC Schleswig-Holstein lud wieder historische Fahrzeuge zur Ausfahrt

Oldtimerausfahrt für eine gute Sache an der Westküste:

Auch in diesem Jahr hat der ADAC Schleswig-Holstein die Besitzer mindestens zwanzig Jahre alter Youngtimer und Oldtimer mit Straßenzulassung zu einer Charity Tour gerufen. „Im Vordergrund sollten der Spaß und das Gemeinschaftserlebnis mit anderen Liebhabern alter Fahrzeuge stehen“, so ADAC-Sportleiter Torsten Johne. Und natürlich das gemeinsame Erfahren der schleswig-holsteinischen Landschaft: Die Tour startete diesmal auf dem Messegelände in Husum und führte 180 Kilometer durch Nordfriesland, Eiderstedt und Dithmarschen zurück in die gar nicht so „graue Stadt am Meer“.

Die Ausfahrt hatte wieder einen sozialen Hintergrund: „Die Startgelder gingen in diesem Jahr an das Kinderschutz-Zentrum Westküste des Diakonischen Werkes. Mit der Spende sollte die wertvolle Projektarbeit zur Prävention vor sexueller Gewalt gegenüber Kindern unterstützt werden“, so Johne weiter. Gemeinsam mit ADAC-Geschäftsführer Stefan Schwarz übergab er den Scheck über 9.510 Euro an die Einrichtungsleiterin Ursula Funk, den Projektleiter Lars Wulff und den Geschäftsführer Volker Schümann.

Rückblick 2015: ADAC Classic Car Charity

ADAC Schleswig-Holstein e.V. übergibt einen Scheck in Höhe von 9.860 Euro
Oldtimerausfahrt für eine gute Sache in der Schleiregion.
Auch in diesem Jahr hat der ADAC Schleswig-Holstein die Besitzer mindestens zwanzig Jahre alter Youngtimer und Oldtimer mit Straßenzulassung zu einer Charity Tour gerufen.

„Im Vordergrund sollten der Spaß und das Gemeinschaftserlebnis mit anderen Liebhabern alter Fahrzeuge stehen“, so ADAC-Sportleiter Torsten Johne. Und natürlich das gemeinsame Erfahren der schleswig-holsteinischen Landschaft: Die Tour startete diesmal auf dem Aschberg in Ascheffel und führt 170 Kilometer durch die Schleiregion mit Ziel in Eckernförde.

Die Ausfahrt hatte wieder einen sozialen Hintergrund: „Die Startgelder gingen in diesem Jahr an die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, die 2015 ihr 150. Jubiläum feiern. Mit der Spende sollte die wertvolle Arbeit der regionalen Freiwilligenstation Eckernförde gefördert werden“, so Johne weiter. Gemeinsam mit ADAC-Geschäftsführer Stefan Schwarz übergab er den Seenotrettern um Vormann Horst Egerland am Ende der Veranstaltung einen Scheck über 9.860 Euro. Die Seenotretter mit Liegeplatz im Hafen von Eckernförde veranstalteten für alle Interessierten ein Open Ship. Die Räumlichkeiten der DGzRS-Freiwilligenstation waren am Veranstaltungstag ebenfalls geöffnet.

Teilnehmer 2016

80 historische Fahrzeuge nehmen dieses Jahr wieder an der Oldtimerausfahrt für einen guten Zweck teil.

Bildergalerie 2016

Dank der vielen Teilnehmer und Helfer konnte eine schöne Bildergalerie erstellt werden. Eindrücke der Veranstaltung finden Sie hier >>

Rückblick 2016: 9.510 Euro gespendet!

Mit Ihrer Hilfe konnten wir in diesem Jahr einen Betrag von 9.510 € dem Kinderschutz-Zentrum Westküste des Diakonischen Werkes Husum spenden.

Der Geschäftsführer Volker Schümann, Einrichtungsleiterin Ursula Frank und Profektleiter Lars Wulff nahmen den Scheck am Abend von Torsten Johne (Vorstand Jugend und Sport) und Stefan Schwarz (Geschäftsführer) in Husums Brauhaus entgegen.

Nach der 180 km langen Ausfahrt, hatten sich die Teilnehmer und fleißigen Helfer ihr Abendessen reichlich verdient.

Die Strecke startete in Husum und ging zuerst in Richtung Tönning, wo ein kurzer Fotostopp eingelegt wurde. Das Feld rollte anschließend weiter bis nach St. Peter-Ording zur Mittagspause. Hier konnten die 80 Young- und Oldtimer auf dem Marktplatz begutachtet werden.

Am Nachmittag wurde dann der Norden Dithmarschens erfahren. Noch einmal in Friedrichstadt pausieren, um dann anschließend den Weg zurück nach Husum einzuschlagen - das war die Mission der Fahrer.

Bei strahlendem Sonnenschein, begleitet von unserem Sprecher Jürgen von Schassen, Husums Bürgervorsteher Peter Empen und Herrn Schümann rollten die Fahrzeuge dann durch den Zielbogen auf den Marktplatz von Husum.

Wir bedanken uns bei allen, die diesen Tag möglich gemacht haben!