
ADAC NAR Cup

Die Norddeutschen ADAC Rallyeserien werden auch im Jahr 2012 in der Kategorie A, als Internationaler und in der Kategorie B, als Nat. Nordd. ADAC Rallye Cup fortgeführt.
Einzelheiten zu den Serien erfahren Sie auf dieser Seite.
Int. Nordd. ADAC Rallye Cup
Endergebnisse
- 2011 Fahrerwertung (.pdf)
- 2011 Beifahrerwertung (.pdf)
Veranstaltungsergebnisse 2012 finden Sie direkt bei den Terminen "International".
Nat. Nordd. ADAC Rallye 200 Cup
Endergebnisse
- 2011 Fahrerwertung (.pdf)
- 2011 Beifahrerwertung (.pdf)
Veranstaltungsergebnisse 2012 finden Sie direkt bei den Terminen "National".
Akutelle Artikel
Der Norden zeigt erneut Verbundenheit
Int. Norddeutscher ADAC Rallye Cup 2012
Die sechs ADAC Regionalclubs Berlin-Brandenburg, Hansa, Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, Ostwestfalen-Lippe, Schleswig-Holstein und Weser-Ems, ziehen auch für die Saison 2012 „an einem Strang“ und schreiben erneut den Internationalen Norddeutschen ADAC Rallye Cup unter der Federführung des ADAC Schleswig-Holstein (www.adac-sh.de) aus.
Getreu dem Motto „Veranstaltungen von Aktiven für Aktive“ wurden wiederum 5 hochkarätige Läufe ins Programm genommen, die allesamt zu den Top Ligen des Rallyesports gehören. Von DRM über ADAC Rallye Masters und von Dänischer Meisterschaft bis VOLVO Cup ist alles dabei, was Fahrerherzen höher schlagen lässt. Der Cup wird auf dem bewährten und funktionierenden Reglement ohne Änderungen fortgeführt. Auch die diesjährig erstmals eingeführte getrennte Wertung von Fahrern und Beifahrern sowie die Preisgelder bieten eine gute Basis sich am Cup zu beteiligen. Klein hingegen bleibt die Einschreibegebühr von 30,00€ pro Teilnehmer, die sich somit ebenfalls nicht ändert. Es sind aber die zu erwartenden bzw. schon veröffentlichten Anpassungen von Seiten des DMSB Reglements für den Rallyesport zu beachten.
Damit die Interessierten schon heute in die Saisonplanung 2012 einsteigen können, gibt es bereits den vorgesehenen Veranstaltungskalender. Die jeweiligen Rallyes sowie der gesamte Cup unterliegen natürlich der Genehmigung durch den DMSB und somit kann diese Terminaufstellung nur vorbehaltlich der entsprechenden Genehmigung sein. Auch die bei den jeweiligen Rallyes noch zu erwartenden Zusatzprädikate/Meisterschaften sind aktuell den Medien und der fristgerecht veröffentlichten Veranstaltungsausschreibung zu entnehmen.
Geplante Veranstaltungen zum Int. Norddeutschen ADAC Rallye Cup 2012
22. – 24. März 2012 ADAC Wikinger Rallye, Süderbrarup, mit DRM und DR*
05. Mai 2012 ADAC Rallye Sulinger Land, Sulingen, mit ADAC Rallye Masters
15. – 16. Juni 2012 ADAC Rallye Stemweder Berg, Stemwede, mit ADAC Rallye Masters
30. Juni 2012 ADAC Rallye Niedersachsen, Osterode, mit ADAC Rallye Masters
07. – 08. September 2012 ADAC Ostsee Rallye, Grömitz, mit ADAC Rallye Masters
Endlauf und Siegerehrung des Int. Norddeutschen ADAC Rallye Cup 2012
* hinsichtlich einer möglichen Teamförderung/Nenngeldermäßigung für eingeschriebene NARC Teilnehmer, die der Veranstalter noch entscheidet, bitte die Ausschreibung des Cups bzw. die Veranstaltungsausschreibung beachten.
Glück und Pech am Ostseestrand
Nach 139,50 Kilometern auf 12 Wertungsprüfungen feiern Holger Knöbel und Thomas Mönkemöller gemeinsam mut ihrem Subaru Impreza vor grandioser Kulisse auf dem Grömitzer Seebrückenvorplatz ihren ersten Gesamtsieg bei der 4. Auflage der ADAC Ostsee Rallye 2011. Voller Freude lassen beide die „Sektkorken knallen“ und zielen Punktgenau mit dem schäumenden Getränk in das an der Rampe versammelte Team der Mechaniker, die den Sieg mit ihrer Arbeit ebenfalls sichergestellt haben.
Für alle 62 gestarteten Mannschaften war die mit neuen und veränderten Strecken gefüllte Veranstaltung eine Herausforderung. Bereits zum Start verwandelte Regen die ohnehin durch landwirtschaftliche Fahrzeuge an einigen Stellen schmierigen Wege in glatte Asphaltbahnen, die bereits auf der WP 1 ein erstes, sonst auf Gesamtsieg fahrendes „Opfer“ forderte. Pedersen/Gäbler nahmen mit zu viel Mut eine rutschige Passage und landeten recht unsanft neben der Straße. Der dort versteckte Baumstumpf raubte dem BMW M 3 ein Vorderrad und alle Chancen auf einen Podestplatz waren schlagartig zu Ende.
Im ersten Service nach 3 gefahrenen Wertungsprüfungen konnte der Insider dann schon ein paar mehr freie Plätze entdecken und an einigen Fahrzeugen legten die Mechaniker bereits jetzt kräftig Hand an. Von der zweiten Schleife, die die Mannschaften nun u. a. erstmals auf den „Übungsplatz mit Ostseeblick“ führte, kehrten wiederum weitere Top Teams nicht zurück in die Pause auf dem Großparkplatz. Ab Mittag begann dann das große „Reifenroulette“, denn die Regenwolken zogen von dannen und Sonnenschein ließ die nächsten Wertungsprüfungen mehr und mehr abtrocknen. Ganz langsam festigten sich jetzt auch die Podestplätze der Rallye, die aber im Laufe des Nachmittags noch durch besondere Ereignisse geprägt wurde. Zum einen gab es immer noch die Vollsperrung der Autobahn, die im Roadbook eigentlich die Verbindungsetappe zwischen den WP´s sicher stellen sollte und die nun durch eine vom Veranstalter schnell organisierte Umleitung umfahren werden musste, zum Anderen sorgte ein Unfall auf der WP 7 für den Abbruch der Wertungsprüfung, da die Insassen des verunfallten Fahrzeuges medizinisch bereut werden mussten. Was anfänglich schon etwas bedrohlich aussah, entwickelte sich aber bis zum Sonntag Abend sehr positiv und die Betroffenen meldeten sich selbstständig aus ihren Krankenhäusern bei der Rallyeleitung. Völlig unbeirrt und wahrhaft meisterlich hingegen die Leistungen der noch im Wettbewerb verbliebenen Teilnehmer. Scheinbar konnte besonders die „Frontrunner“ nichts beeindrucken, denn die auf Platz 2 wartenden Vorjahressieger Boisen/ Pedersen legten die Meßlatte jetzt sehr hoch an und hetzten ihren blauen BMW M 3 wahrlich „pfeilschnell“ über die verbleibenden Wertungsprüfungen. Eine gigantische Bestzeit auf der von Zuschauern komplett eingenommenen letzten WP brachte die dänischen Piloten zwar sehr nah an die Führenden heran, es gelang ihnen aber nicht, vorbeizuziehen. Platz 3 sicherten sich Osterhaus/Brock auf Mitsubishi Lancer. Die schnellste norddeutsche Paarung Kai-Dieter Kölle/Bianca Hutzfeld ließ ihren silbernen Porsche auf Platz 5 „fliegen“ und durften bei der Siegerehrung auch noch den Gewinn des Internationalen Norddeutschen ADAC Rallye Cup 2011 gebührend feiern.
Mit einer stilvollen Siegerehrung in der Strandhalle direkt am Ostseestrand endetet kurz vor Mitternacht ein langer Rallyetag, der sich als sehr würdiger 1. Endlauf der ADAC Rallye Masters 2011 präsentierte. Mit der Zusage der Verantwortlichen des Ostseebades Grömitz, auch im nächsten Jahr gerne wieder Gastgeber für die Rallye zu sein und der Zusage der VG Ostsee Rallye „Tschüß bis 2012“ sind die Weichen für die neues Ausgabe also schon gestellt.
„Vorentscheidung im Harz?“
Mit dem Start der ADAC Rallye Niedersachsen beginnt im Int. Norddeutsche ADAC Rallye Cup 2011 der Endspurt. Mit einem Höhenunterschied von einigen 100 Metern auf einer einzigen Wertungsprüfung bieten die Strecken im Harzvorland reichlich Arbeit für die Teilnehmer beim Kampf um die Punkte, die in diesem Jahr erstmals bei allen Läufen gewertet werden. Die Zeit der Streichergebnisse ist vorbei und des wurde mit dem neuen Cupreglement den Wünschen der letztjährigen Teilnehmer entsprochen. „Zurück zum Ursprung des Begriffes „Rallye“ wurde gefordert und somit zählt nun Zuverlässigkeit, Teamwork und Durchhaltevermögen. Auch die Trennung in eine Fahrer- und Beifahrerwertung sowie die Anhebung des Gesamtpreisgeldes, dass auch in beiden Wertungen ausgeschüttet wird, machte die 2011er Ausgabe interessant für die Aktiven. So haben 34 hoch interessante Teilnehmer ihre Nennung abgegeben und wollen nun ihr Können unter wiederum anderen Streckenbedingungen unter Beweis stellen.
Gab es zum Auftakt bei der ADAC Wikinger Rallye in hohen Norden in Süderbrarup noch wechselhafte Wetterkapriolen auf hügeligen Asphaltstrecken und den Fight mit den Top Teams der deutschen und dänischen Rallyemeisterschaft, so galt es Ende April im Rahmen der ADAC Rallye Sulinger Land bereits zum Teil sonnige und warme Wege mit unzähligen Richtungswechseln zu meistern, in denen sich sogar ein wenig loser Untergrund verborgen hatte. Erneut kam auch wieder ein überaus interessanter Länderkampf dazu, denn seit vielen Jahren bevölkern starke holländische Rallyeteams diese spannende Rallye.
Mit der ADAC Rallye Stemweder Berg vor 14 Tagen trat der Tross dann im Land zwischen Wiehengebirge und Weserbergland an. Neue und bekannte WP´s wechselten sich ab und auch der „Wetterfrosch“ spielte sein Spiel mit den Akteuren. Die Wettergrenzen zwischen den beiden Höhenzügen sorgten auf der einen Seite für strahlenden Sonnenschein und auf der anderen Seite für kurze aber sintflutartige Regenschauer, die bei manchen Teams als „Züglein an der Waage“ über die Punkte entschieden. Egal welche Aufgaben auch gestellt wurden, alle NARC Teilnehmer setzten bei den bisher durchgeführte Veranstaltungen ihre Leistung perfekt um und nahmen viele Punkte mit. Aus der Vielzahl der eingesetzten „Sportgeräte“ lässt sich sicherlich kein „Überauto“ ableiten, dass auf Grund seiner technischen Konzeption allen überlegen wäre. Vielmehr zählt im Cup eindeutig der gefühlvolle aber schnelle Umgang mit dem Gasfuß und das Zusammenspiel im Cockpit. Diese Aufgabe haben bisher Hanser/Rödiger (BMW 320) und Kölle/Hutzfeldt (Porsche 911) als Teams perfekt geleistet. Ihnen auf den Versen sind dann einige „Einzeltäter“, die durch die getrennten Wertungen und durch Einsätze in anderen Mannschaften ebenfalls sehr gute Punkte vorweisen können. Von einer Vorherrschaft bestimmter Teams oder einzelner Akteure zu sprechen ist unmöglich, denn jede Veranstaltung schreibt ihre eigenen „Gesetze“. Abgerechnet wird erst nach dem Endlauf des NARC 2011 der am 10. September bei der ADAC Ostsee Rallye in Grömitz stattfinden wird.
Die im Int. NARC 2011 ebenfalls ausgeschriebene Diesel Sonderwertung hat nach seinem starken Auftritt in Stemweder erst einmal der von der Rundstrecke auf die Rallyepfade gewechselte Yougster Valentin Hummel (Copilotin Katja Geyer) im bildhübschen BMW 120 Coupé übernommen.
„Bergfest am Stemweder Berg“
Mit dem Start der ADAC Rallye Stemweder Berg hat der Int. Norddeutsche ADAC Rallye Cup 2011 sein „Bergfest“ erreicht. Als dritte von insgesamt 5 hochkarätigen Rallyes im Norden liegen die schnellen Asphaltstrecken des Stemweder Berges genau in der Mitte des Cups und es beginnt danach der Endspurt um die Punkte, die in diesem Jahr erstmals bei allen Läufen gewertet werden. Die Zeit der Streichergebnisse ist vorbei und des wurde mit dem neuen Cupreglement den Wünschen der letztjährigen Teilnehmer entsprochen. „Zurück zum Ursprung des Begriffes „Rallye“ wurde gefordert und somit zählt nun Zuverlässigkeit, Teamwork und Durchhaltevermögen. Auch die Trennung in eine Fahrer- und Beifahrerwertung sowie die Anhebung des Gesamtpreisgeldes, dass auch in beiden Wertungen ausgeschüttet wird, machte die 2011er Ausgabe interessant für die Aktiven. So haben 34 hoch interessante Teilnehmer ihre Nennung abgegeben und wollen nun ihr Können unter wiederum anderen
Streckenbedingungen unter Beweis stellen.
Gab es zum Auftakt bei der ADAC Wikinger Rallye in hohen Norden in Süderbrarup noch wechselhafte Wetterkapriolen auf hügeligen Asphaltstrecken und den Fight mit den Top Teams der deutschen und dänischen Rallyemeisterschaft, so galt es Ende April im Rahmen der ADAC Rallye Sulinger Land bereits zum Teil sonnige und warme Wege mit unzähligen Richtungswechseln zu meistern, in denen sich sogar ein wenig loser Untergrund verborgen hatte. Erneut kam auch wieder ein überaus interessanter Länderkampf dazu, denn seit vielen Jahren bevölkern starke holländische Rallyeteams diese spannende Rallye.
Alle NARC Teams setzten bei Beiden bisher durchgeführte Veranstaltungen ihre Leistung perfekt um und nahmen viele Punkte mit. Von einer Vorherrschaft einzelner Akteure zu sprechen, ist unmöglich, denn nicht weniger als 5 Teams haben das Maximum an Zählern aus ihren jeweiligen Divisionen schon einmal
eingefahren und wollen nun erneut punkten.
Auch aus der Vielzahl der eingesetzten „Sportgeräte“ lässt sich kein „Überauto“ ableiten, dass auf Grund seiner technischen Konzeption allen überlegen wäre. So kämpft das in beiden Wertungen an vorderster Front agierende Team Kai-Dieter Kölle/Bianca Hutzfeld auf einem über 30 Jahre „jungen“ Porsche genau so um Siegerehren, wie die Verfolger, von denen das modernste Einsatzfahrzeug erst auf dem 8. Gesamtrang liegt. Der Renault Clio R3, den der Zossener Niklas Birr perfekt bewegt, stammt aus dem Jahr 2011. Gerade hier greift dann auch sichtbar die Besonderheit der getrennten Wertungen. Während Niklas Birr auf dem 8. Tabellenplatz der Fahrer geführt wird, liegt sein Copilot in der Beifahrerwertung auf Platz 3, da er den ersten Lauf bei den „Wikingern“ in einem anderen Team gefahren ist. Gemeinsam hingegen starten sie in Stemwede als augenblickliche Leader der ADAC Rallye Masters.
Der Ruf der Wikinger
Endlich beginnt das „Rallyefieber“ auch im Internationalen Norddeutschen ADAC Rallye Cup 2011 (NARC). Mit dem Startschuss der ADAC Wikinger Rallye startet für die bisher eingeschriebenen Teilnehmer der „Fight“ um die Punkte.
So ist nicht verwunderlich, dass nahezu alle Eingeschriebenen ihre Nennung zur Wikinger abgegeben haben, denn erstmals werden im Cup alle gesetzten Rallyes gezählt, es gibt also kein Streichergebnis, und auch die Trennung von Fahrer und Beifahrer in jeweils eigenen Wertungen, natürlich incl. Preisgeld, macht die neue Saison spannend. Teamwork, Durchhaltevermögen und sportlicher Ehrgeiz ----die Strecken der 5 Veranstaltungen bieten dafür alle Möglichkeiten.
Bereits der Auftakt in Süderbrarup am 25./26. März 2011 setzt eine hohe Meßlatte. Dass eigentlich als „flaches Land zwischen den Meeren“ bekannte nördliche Schleswig-Holstein glänzt mit unzähligen Kuppen und Kurven. Dazu noch ultraschnelle Asphaltwege und malerische Ortsdurchfahrten mit manchen „Haken und Ösen“ lassen das Fahrerherz höher schlagen und die Arbeit im Cockpit durchaus zur schweißtreibenden Angelegenheit werden. Es gilt also mit großer Genauigkeit den Aufschrieb zu erstellen, denn wer sich auf einer der vorhandenen „blinden Kuppen“ vertut, dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Ausflug in die Landschaft „gewinnen“.
Ein weiteres Highlight vor Ort dürfte auch der Länderkampf mit den zahlreichen dänischen Rallyeteams sein, die mit ihrem Ausflug nach Deutschland auch die landeseigenen Rallyemeisterschaft starten. Dieses Aufeinandertreffen sorgt auch für überaus gut gefüllte Divisionen/Klassen, so dass für die Ankommer viele Punkte zu bekommen sind. Und ein ständiges Punktesammeln gepaart mit einer sicheren Zielankunft ist im 2011er Cup bestimmt wichtig.
Eine Vorhersage auf die möglichen NARC Nachfolger der 2010er Titelträger Nils Heitmann und Daniel Hammerich, die ihren Titel aufgrund anderer Saisonplanung nicht verteidigen können, dürfte sehr schwer sein. Namen möglicher Sieger stehen schon genug in der Teilnehmerliste und es können ja bis zum endgültigen Einschreibeschluss noch einige dazu kommen.
In der Kreis der Titelträger sind sicher Namen wir z. B. Alexy, Kölle, Becker genau so zu nennen, wie Hanser, Schnelle oder Bode, da es die Punkte immer in den Divisionen zu gewinnen gibt. Gesamtplatzierungen spielen im NARC Regelwerk keine Rolle. Es bleibt also der Ausblick auf einen interessanten ersten NARC Lauf und den „Ruf der Wikinger“.
Die ersten Punkte sind vergeben
Nach dem zweiten Lauf im Nat. Norddeutschen ADAC Rallye 200 Cup, kurz NARC 200, konnten die ersten Punkte für eingeschriebene Teilnehmer vergeben werden.
Während am letzten Februarwochenende bei der Welfen Winter Rallye kein bis dato eingeschriebener Teilnehmer zur Punktejagd im Motopark Oschersleben antrat, was bei dem wirklich guten Umfeld und einer rundum gelungenen Organisation eigentlich schade war, stellten sich am 12. März bei der Fontane Rallye in Neuruppin die ersten Teams dem Wettbewerb. Nach einer Neuorganisation der Rallye hatte die Ruppiner RSG jetzt 2 schnelle Wertungsprüfungen auf überwiegend festem Untergrund gefunden und ließ diese im Laufe der Rallye insgesamt je 3 Mal befahren. Bereits beim Besichtigen zeigte sich, dass neben einer gewissen Motorleistung der Einsatzfahrzeuge auch die punktgenaue Zusammenarbeit von Fahrer und Copilot gefordert wird. So galt es wellige Verbindungswege genau so effizient zu meistern, wie lange Ortsdurchfahrten, in denen von den Anwohnern und Zuschauern positive Stimmung vermittelt wurde. So griffen die NARC´ler Frank Kaubeck/Marco Mundt mit ihrem Gruppe G BMW nach dem Klassensieg und ließen sich dafür die ersten Punkte auf dem Konto gutschreiben.
Als weitere Punktejäger traten Guido Imhoff/Sebastian Walker im Golf KITcar an, um einerseits ihren im Jahr 2006 an gleicher Stelle aufgestellten Gesamtsieg zu wiederholen, aber auch um im NARC 200 zu ersten Zählern zu kommen.
Mit einem 2. Gesamtrang und dem Klassensieg ging dieser „Rallyeausflug“ positiv zu ende und schob beide Teilnehmer in gute Ausgangspositionen für die bevorstehende Saison. Eher unauffällig aber perfekt konditioniert ging Daniel Rohe auf Punktejagd und suchte sich mit VW Pilot Uwe Broda einen passenden Partner. Der entsprechende Erfolgt zeigte sich dann am Abend bei der Siegerehrung und natürlich in der NARC 200 Tabelle.
Mit dem nächsten Lauf, der am 2. April 2011 stattfindenden ADAC Stormarn Rallye in Trittau, geht es zielgerichtet dem Ende der Einschreibefrist für den mit 2400,00 € dotierten Cup zu. Die kostenlose Einschreibung zum NARC 200 in der Fahrer- und Beifahrerwertung kann dann nur noch bis zum 15. April
erfolgen.






















